Einer der wesentlichen Vorteile meiner bisherigen Berufslaufbahn und meiner Erfahrungen liegt sicherlich darin, dass ich quasi bereits an jeder Seite des Konferenztisches schon einmal gesessen habe – auf der Hersteller-Seite, der Händler-Seite, der Agentur-Seite, der Fundraising-Seite und der Finanzierer-Seite.
Zu Beginn meiner Zeit bei Beiersdorf war dies für das Unternehmen von sehr großem Wert – meine Zeit beim E-Commerce-Riesen OTTO war ja gerade einmal drei Jahre her. Ich wusste also ziemlich genau, wie eine PDP (Product Detail Page) auszusehen hatte, worin die Unterschiede zwischen Stöbern und Suchen liegen, welche Herausforderungen Produktdaten (PIM), Kundendaten (CRM) und Media Assets so mit sich brachten.
Und so wurde mir aufgetragen, unsere globale Key Account Truppe dabei zu unterstützen, die Beiersdorf-Präsenzen in den Online-Shops unserer Kunden – u.a. TESCO, Auchan, Carrefour, Kruidvat, Rossmann – zu optimieren. Heraus kam ein umfassendes aber leicht zu befolgendes Manual, das „Multichannel eCommerce Playbook“. Welches durchaus dazu beigetragen haben dürfte, dass in den folgenden Jahren ein Großteil des Umsatzwachstums der Beiersdorf-Marken über E-Commerce generiert wurde.















